Destinationen

Wenn man so im Nachhinein seine Urlaubsberichte zu Protokoll bringt oder die alten Urlaubsfotos durchsieht, ist es als würde man im Geiste die Reise noch einmal durchleben. Und jede der Destinationen hatte ihren eigenen Reiz, ihren eigenen Charme und war ein eigenes Abenteuer für sich.

Eintauchen in die Welt von 1000 und einer Nacht im Orient. Den ewigen Frühling genießen auf den Kanaren. Auf den Spuren zu Wandeln von James Joice, Miss Marple und Highlander auf den Britischen Inseln. Oder den American Way of Life erkunden in den USA.

Der Urlaub beginnt schon im Flugzeug – hier mit der Vorfreude auf die Destination Marokko.

Wo immer ich war, durfte ich Geschichte inhalieren, lokale Köstlichkeiten probieren, Land, Leute und Lebensgefühl kennelernen. Das öffnet den Geist und nimmt einem die Ängste vor dem was man nicht kennt.

Ein Irisches Sprichwort sagt: „Ein Fremder ist nur ein Freund, den man noch nicht kennen gelernt hat.“ Und so zähle ich inzwischen viele ehemals fremde Menschen aller Coulour und Kulturen zu meinem Freundes- und Bekanntenkreis.

Wo immer ich war wurde ich freundlich und herzlich aufgenommen. Habe interessante Gespräche geführt, wilde Parties gefeiert, inzwischen kaum noch Berührungsängste und bin stets fasziniert von allem was ich noch lernen kann.

Einige der Destinationen bestachen mit ihrer eindrucksvollen Natur, den Landschaften sowie Flora und Fauna. Tiere, die man sonst nur im Zoo sieht, in ihrer natürlichen Umgebung zu erleben, sind Highlights der besonderen Art. Tropische Pflanzen, die wir sonst nur im Kübel am Fensterbrett ziehen erheben sich als stolzer Baum in freier Natur.

Und dann die unendliche Freiheit zu spüren, wie man sie zu Hause niemals spüren kann. Am Meer sitzen, auf das Wasser blicken, meditieren und den Kopf frei zu kriegen. Das selbe funktioniert hervorragend auf einem Berg oder am See mit dem Blick in die Weite. Jeder muss für sich selbst herausfinden, wo er am besten runterkommt.

Und bei mir ist es eindeutig das Meer.